Gemeinsam Weiterfliegen: Lufthansa Group verlängert Partnerschaft mit Kranichschutz Deutschland

Konzern setzt jahrzehntelanges Engagement beim Schutz seines Wappentiers fort

Die Lufthansa Group setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) fort. Als Partner der Kranichschutz Deutschland gGmbH wird sich der Konzern auch zukünftig für den Schutz der bedrohten Vogelart einsetzen. Dabei setzen die Partner auf gemeinsame Erfolge der letzten Jahre auf, wie zum Beispiel dem Aufbau der barrierefreien Kranichbeobachtungsstation KRANORAMA am Günzer See oder des NABU-Kranichzentrums in Groß Mohrdorf.

Andreas Bartels, Leiter Lufthansa Group Communications

„Der Kranich steht als Symbol für die Werte der Lufthansa. Wir werden uns weiterhin für den Schutz der Kraniche einsetzen und freuen uns, dass wir die Zusammenarbeit mit dem NABU auf eine neue Basis stellen können.“

Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer

 „Das Engagement der Lufthansa für ihr Markenzeichen, den Kranich – das passt gut zusammen. Wir freuen uns sehr, die langjährige Zusammenarbeit fortsetzen zu können und blicken gespannt auf die kommenden Projekte. Dabei wollen wir die vorhandenen Potenziale beider Seiten noch mehr miteinander vernetzen, um den Schutz dieser eleganten Zugvögel  immer weiter zu verbessern.“

 

Der Kranich steht als Symbol für die Werte der Lufthansa.

Andreas Bartels
Leiter Lufthansa Group Communications
Deutsche Lufthansa AG

Lufthansa unterstützt den Kranichschutz bereits seit den 1980er-Jahren

Jubiläumsbeklebung: Der Airbus A321 „Wismar“ flog 2016 mit stilisierten Kranichen auf der Außenhaut sechs Monate lang den symbolischen Appell für den Artenschutz durch Europa.
Jubiläumsbeklebung: Der Airbus A321 „Wismar“ flog 2016 mit stilisierten Kranichen auf der Außenhaut sechs Monate lang den symbolischen Appell für den Artenschutz durch Europa.

Die Förderung von Natur- und Artenschutz hat bei Lufthansa eine lange Tradition. Dies gilt insbesondere für Kraniche, für deren Schutz sich Lufthansa seit den 1980er Jahren engagiert. 1991 wurde gemeinsam mit west- und ostdeutschen Kranichschützern die Arbeitsgemeinschaft „Kranichschutz Deutschland“ gegründet, die erste deutschlandweite Initiative zum Schutz der Kraniche. Fünf Jahre später ging daraus die bis heute existierende gemeinnützige Kranichschutz Deutschland gGmbH hervor. Diese wurde zunächst von der Umweltstiftung WWF Deutschland und dem NABU als gemeinsame Gesellschafter geführt, seit 2017 ist der NABU alleiniger Gesellschafter.

Kranich-Informationszentrum

Mit seinen vielfältigen Ausstellungen, Veranstaltungen und Führungen ist das Zentrum eine Informations- sowie Forschungs- und Begegnungsstätte für Wissenschaftler, Naturschützer und Vogelliebhaber. Es ist Teil des gesamteuropäischen Kranichschutz-Netzwerkes.
www.kraniche.de

Neue Beobachtungsplattform „Kranorama“

lm Oktober 2015 wurde am Günzer See die neue Beobachtungsplattform KRANORAMA eröffnet. Sie bietet im Umfeld des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft erstmals einen barrierefreien Zugang zu einer Kranichnahrungsfläche. Eine Live–Übertragung der Kraniche auf einen Monitor im KRANORAMA garantiert ein hautnahes Erleben der bis zu 1,20 m großen Vögel. Über weitere audiovisuelle Medien werden ständig aktualisierte Informationen zur Rast und zum Zug der charismatischen Kraniche präsentiert. Die Station wird mit Solarstrom betrieben.

Im Oktober 2015 wurde am Günzer See die neue Beobachtungsplattform KRANORAMA eröffnet. Sie bietet im Umfeld des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft erstmals einen barrierefreien Zugang zu einer Kranichnahrungsfläche.
Ideal – Von der neuen Plattform lassen sich die Kraniche ungestört in ihrer natürlichen Umgebung beobachten.
Kranichrangerin – Flightmanagerin Christine Härtl kümmert sich in ihrer Freizeit um den Kranichschutz.